Tierkommunikatorin Maike Kay-Naeve Tierkommunikation und Energiearbeit
Tel: 040 6521445 | Fax: 040 67999771 | Email: info@tierbriefkasten.com
© Maike Kay-Naeve 2019 Impressum / Datenschutz
Tierkommunikation und energetisches Heilen für dich und dein Tier

Mein Weg zur Tierkommunikation

Da mein Herz von Klein auf den Tieren gehörte, stand für mich fest, ich werde einmal Tierärztin. Als es dann soweit war, machte ich ein einmonatiges Praktikum beim Tierarzt, was mir wirklich sehr gut gefallen hat, doch merkte ich, dass das nicht “mein” Beruf war. Ich wollte zwar gerne mit Tieren zusammen arbeiten, aber nicht auf diese Weise. Da für mich nie etwas anderes in Frage kam, hatte ich mir natürlich auch keine Gedanken über einen anderen Beruf gemacht und so hörte ich auf meine Eltern und machte erst mal eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Von da an arbeitete ich knapp 20 Jahre in diesem Beruf., doch irgendwie fühlte es sich immer „falsch“ an. Auf einer Urlaubsreise kam ich dann mit Reiki in Kontakt und entdeckte meine spirituelle Seite.. Es fühlte sich alles gut und richtig an. In diesem Bereich fühlte ich mich wohl und somit hing ich den Bürojob an den Nagel und schlug den Reikiweg ein. Nachdem ich einige Jahre behandelt habe, ging ich dann einen Schritt weiter und absolvierte den Reiki-Meister und Reiki-Lehrer und konnte anschließend auch andere Menschen in Reiki einweihen. Nebenbei ließ ich mich noch in das Einhorn- und Cat-Reiki-System einweihen, was sehr feinfühlige Energiesysteme sind. Ich spürte, dass die Tiere lieber diese beiden Energiesysteme annahmen, als das ursprüngliche Reiki. Ich behandelte Menschen und Tiere, wobei es bei den Menschen einfach war, da sie mir ihre Beschwerden schildern konnten, die Tiere hingegen nicht. Immer wieder dachte ich bei mir “könnte ich euch Tiere doch nur verstehen…” Die Tiere zeigten mir zwar immer, wo sie das Reiki haben wollten, indem sie ihre Körper unter meinen Händen entsprechend drehten, doch wäre es ja auch nicht verkehrt mit ihnen darüber zu reden, wo sie Probleme haben oder wie ich ihnen helfen könnte. Also durchforstete ich das Internet und machte mich schlau. Ich stieß auf die wohl bekannteste Tierkommunikatorin in den USA, Penelope Smith. Ihre Art und ihr Umgang mit den Tieren und der Tierkommunikation sprach mich am meisten an. Das Problem war nur, sie lebte in den USA, ich hier in Deutschland. Also suchte ich weiter und fand schließlich eine Lehrerin, die das System von Penelope Smith hier in Hamburg lehrte. Bei ihr machte ich meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin und wurde währenddessen auch in zwei schöne Energiesysteme speziell für Tiere eingeweiht. Schnell merkte ich, dass diese Systeme von den Tieren dankend angenommen wurden und behandelte Tiere seit dem fast ausschließlich mit diesen Energien. Aus Gesprächen mit den behandelten Tieren habe ich gelernt, dass diese Systeme wesentlich weicher und einfühlsamer sind, als Reiki. Die Arbeit mit den Tieren macht mir super viel Spaß und ich bin froh, diesen Weg für mich gefunden zu haben. Bei dieser Arbeit fühlt sich für mich alles gut und stimmig an und ich kann sagen, ich lebe meine Berufung.
Mein Kater „Gigolo“
Tierkommunikatorin Maike Kay-Naeve
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Tierkommunikation und Energiearbeit für dich und dein geliebtes Tier

Mein Weg zur Tierkommunikation

Da mein Herz von Klein auf den Tieren gehörte, stand für mich fest, ich werde einmal Tierärztin. Als es dann soweit war, machte ich ein einmonatiges Praktikum beim Tierarzt, was mir wirklich sehr gut gefallen hat, doch merkte ich, dass das nicht “mein” Beruf war. Ich wollte zwar gerne mit Tieren zusammen arbeiten, aber nicht auf diese Weise. Da für mich nie etwas anderes in Frage kam, hatte ich mir natürlich auch keine Gedanken über einen anderen Beruf gemacht und so hörte ich auf meine Eltern und machte erst mal eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Von da an arbeitete ich knapp 20 Jahre in diesem Beruf., doch irgendwie fühlte es sich immer „falsch“ an. Auf einer Urlaubsreise kam ich dann mit Reiki in Kontakt und entdeckte meine spirituelle Seite. Es fühlte sich alles gut und richtig an. In diesem Bereich fühlte ich mich wohl und somit hing ich den Bürojob an den Nagel und schlug den Reikiweg ein. Nachdem ich einige Jahre behandelt habe, ging ich dann einen Schritt weiter und absolvierte den Reiki- Meister und Reiki-Lehrer und konnte anschließend auch andere Menschen in Reiki einweihen. Nebenbei ließ ich mich noch in das Einhorn- und Cat-Reiki- System einweihen, was sehr feinfühlige Energiesysteme sind. Ich spürte, dass die Tiere lieber diese beiden Energiesysteme annahmen, als das ursprüngliche Reiki. Ich behandelte Menschen und Tiere, wobei es bei den Menschen einfach war, da sie mir ihre Beschwerden schildern konnten, die Tiere hingegen nicht. Immer wieder dachte ich bei mir “könnte ich euch Tiere doch nur verstehen…” Die Tiere zeigten mir zwar immer, wo sie das Reiki haben wollten, indem sie ihre Körper unter meinen Händen entsprechend drehten, doch wäre es ja auch nicht verkehrt mit ihnen darüber zu reden, wo sie Probleme haben oder wie ich ihnen helfen könnte. Also durchforstete ich das Internet und machte mich schlau. Ich stieß auf die wohl bekannteste Tierkommunikatorin in den USA, Penelope Smith. Ihre Art und ihr Umgang mit den Tieren und der Tierkommunikation sprach mich am meisten an. Das Problem war nur, sie lebte in den USA, ich hier in Deutschland. Also suchte ich weiter und fand schließlich eine Lehrerin, die das System von Penelope Smith hier in Hamburg lehrte. Bei ihr machte ich meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin und wurde währenddessen auch in zwei schöne Energiesysteme speziell für Tiere eingeweiht. Schnell merkte ich, dass diese Systeme von den Tieren dankend angenommen wurden und behandelte Tiere seit dem fast ausschließlich mit diesen Energien. Aus Gesprächen mit den behandelten Tieren habe ich gelernt, dass diese Systeme wesentlich weicher und einfühlsamer sind, als Reiki. Die Arbeit mit den Tieren macht mir super viel Spaß und ich bin froh, diesen Weg für mich gefunden zu haben. Bei dieser Arbeit fühlt sich für mich alles gut und stimmig an und ich kann sagen, ich lebe meine Berufung.
Mein Kater „Gigolo“